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		<title>12.05.2012 Baku, wir kommen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Frühstück war beinahe beendet, als wir Besuch von 5 Polizeibeamten mit einem ganzen Haufen Sternchen auf den Schultern bekamen. Offensichtlich wurden wir für Zigeuner gehalten, was aber durch eine kleine Erklärung anhand der Routenplanung auf der Motorhaube schnell aus &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/12/12-05-2012-baku-wir-kommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Frühstück war beinahe beendet, als wir Besuch von 5 Polizeibeamten mit einem ganzen Haufen Sternchen auf den Schultern bekamen. Offensichtlich wurden wir für Zigeuner gehalten, was aber durch eine kleine Erklärung anhand der Routenplanung auf der Motorhaube schnell aus dem Weg geräumt war. Die freundlichen Herren sahen uns noch ein wenig beim Zusammenräumen zu und zogen dann frohen Mutes von dannen. Wir machten uns ebenfalls auf den Weg, Baku wir kommen&#8230; Nach einer Weile bogen wir von der Hauptstraße ab und fuhren zu einem kleinen Dorf, wo wir alle Sachen, die wir nicht mehr benötigen (Klappsessel, Grill aus Ordu, T-Shirts, Pullover, Werkzeug, Benzinkanister, Decken, Landjäger,&#8230;) verteilt haben. Auch dort wollte man uns zu einem Essen einladen (so hätten wir das zumindest verstanden&#8230;), was wir aber ebenfalls dankend abgelehnt haben und uns sofort wieder auf den Weg machten. Im Anschluss machten wir uns noch auf zur letzten Sonderprüfung aus dem Roadbook, dem Entzünden einer Zigarre am &#8220;brennenden Berg&#8221; nörlich von Baku. Nach sehr abenteuerlichen Straßen- und Verkehrsbedingungen hindurch durch riesige Ölfelder erreichten wir schließlich diese Sehenswürdigkeit. An einer Stelle des Hügels tritt offensichtlich Erdgas an die Oberfläche, welches dort vor sich hin brennt. Ein ganz nettes Naturschauspiel eigentlich. Wir wundern uns nur, ob das wohl für jeden Touristenschub neu entzündet wird, um Energie zu sparen&#8230;??? <img src='http://vrwaega.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Im Anschluss gings rein in die Hauptstadt Baku, wo wir uns mit Hilfe eines Taxis den Weg durch den dichten Verkehr bis hin zum Hotel erkämpften.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1608.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-452" title="IMG_1608" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1608-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>  <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9730.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-453" title="IMG_9730" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9730-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>11.05.2012 Endlich in Azerbaijan</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nächtlichem Gewitter machten wir uns in der Früh auf den Weg zur azerbaijanischen Grenze. Diese war schnell erreicht und auch die Grenzbeamte waren sehr zuvorkommend. Bedingt durch das große Interesse an unserer Reise und den farbenprächtigen Fahrzeugen &#8211; wir &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/12/11-05-2012-endlich-in-azerbaijan/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nächtlichem Gewitter machten wir uns in der Früh auf den Weg zur azerbaijanischen Grenze. Diese war schnell erreicht und auch die Grenzbeamte waren sehr zuvorkommend. Bedingt durch das große Interesse an unserer Reise und den farbenprächtigen Fahrzeugen &#8211; wir waren offensichtlich die ersten an der Grenze!!! &#8211; dauerten die Formalitäten dennoch ca. 1,5 Stunden. Nach einigen Kilometern haben wir an der Tankstelle festgestellt, dass der Sprit hier ca. ein Drittel so viel kostet wie in ÖSterreich. Wir sehen die Situation mit den relativ Hubraumstarken und durstigen Motoren nun deutlich entspannter als noch in der Türkei. Das heißt wir können endlich so richtig Gas geben <img src='http://vrwaega.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Weiter in Richtung Baku gings für die Autos auf einer einzigen Riesenbaustelle mit Geröllpiste. Nur zwischendurch gab es ab und zu 100m Asphalt was nach dem 10en mal aber auch keine Euphorie mehr aufkommen ließ. Die Motorräder haben sich verfahren und dadurch versehentlich den besseren Weg gewählt. Nachdem das Team Vrwaega wieder vereint war, wurde das nächste Lager aufgeschlagen. Gegessen wurden Fertignudeln und der Abend verlief wiederum gemütlich am Lagerfeuer.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070540.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-448" title="P1070540" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070540-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>  <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070571.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-449" title="P1070571" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070571-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>10.05.2012 1 x Quer durch Georgien</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbestätigten Gerüchten zufolge startete dieser Tag für einige mit erheblichen Kopfschmerzen und entsprechender Medikamentation. Nachdem alle Startschwierigkeiten behoben waren gings auf in Richtung Tiflis, der Hauptstadt von Georgien. Diese erreichten wir ohne Zwischenfälle und erkundeten die Stadt zu Fuß. Nachdem &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/12/10-05-2012-1-x-quer-durch-georgien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unbestätigten Gerüchten zufolge startete dieser Tag für einige mit erheblichen Kopfschmerzen und entsprechender Medikamentation. Nachdem alle Startschwierigkeiten behoben waren gings auf in Richtung Tiflis, der Hauptstadt von Georgien. Diese erreichten wir ohne Zwischenfälle und erkundeten die Stadt zu Fuß. Nachdem wir ein wenig durch abenteuerliche Gassen und belebte Hauptstrassen geschlendert waren setzten wir uns vor einem Lokal zu einem kleinen Snack und einer kühlen Erfrischung. Dies sollte sich als größter Nervenzieher dieses Tages erweisen. Nachdem Michi schon ziemlich bald zu &#8220;spinnen&#8221; begann folgten nach der Reihe alle Anderen. Ernsthaft, der Service war unter aller Sau! Nachdem wir diese Tortur hinter uns gebracht haben gings retour zu den Autos. Goran und Manuel bekamen auf dem Weg für umgerechnet € 2,50 pro Kopf noch die Haare schön (sprich die Haare gewaschen) und genossen dieses neuentdeckte Frischegefühl auf dem ziemlich orientierungslosen Rückweg zum Parkplatz. Wir setzten unsere Reise durch kleine Dörfchen und über schlechte Landstraßen in Richtung Azerbaijan fort. Wenige Kilometer vor der Grenze deckten wir uns in einem Dorf noch einmal mit Proviant ein und es gab auch einen Schluck selbstgebrannten aus einer dezenten 10 Liter Plastikflasche zum Probieren. Fabian und Martin waren die Glücklichen und sehen nach wie vor bestens. Obwohl ein schöner Lagerplatz (wiederum an einem Flüsschen) schnell gefunden war, kehrte nicht sofort die rechte Gemütlichkeit ein, weil uns der etwas angetrunkene Besitzer und sein Cousin aufs herzlichste bei ihnen willkommen hießen. Schnell wurde eine große Flasche selbstgemachten Weins aus den Tiefen des Lada-Kofferaums gezaubert und fleißig eingeschenkt. Nach gelungener Verbrüderung und entsprechendem Geschmuse seinerseits wurden noch die letzten Missverständnisse aus dem Weg geräumt, eine Einladung zu unserem neuen Georgischen Freund nach Hause dankend abgelehnt und der restliche Abend gemütlich vor dem Lagerfeuer verbracht.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070463.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-444" title="P1070463" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070463-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>  <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070515.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-445" title="P1070515" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070515-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>09.05.2012 Arche 2.0 Rattenscharf</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Mittag gings in Kars im Konvoi mit all den anderen Autos nach Karahan (oder so&#8230;), wo alle Teilnehmer ihr selbst gebauten Arche-Modelle in den Fluss Kars setzten. Davor gab es natürlich eine technische Abnahme und Bewertung durch das Organisationskommitee. &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/12/09-05-2012-arche-2-0-rattenscharf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Mittag gings in Kars im Konvoi mit all den anderen Autos nach Karahan (oder so&#8230;), wo alle Teilnehmer ihr selbst gebauten Arche-Modelle in den Fluss Kars setzten. Davor gab es natürlich eine technische Abnahme und Bewertung durch das Organisationskommitee. Unsere Arche 2.0 Rattenscharf mit ihrem Kapitän &#8220;Isimir&#8221; an Bord bekam die grandiose Bewertung 9 von 10 möglichen Punkten. Das Baumaterial stellte uns dankenswerterweise Mohrenbräu Vorarlberg zur Verfügung. Durch ihre ausgeklügelte Gewichtsverteilung und das schöne Österreich-Segel schwamm die Arche 2.0 mit am Besten (zumindest von allen sonst noch vor Ort gesehenen Desastern der Mitbewerber). Im Anschluss gings wieder über einen schönen Pass mit mehr als 2500 Metern Seehöhe in Richtung Georgische Grenze. Dabei standen wieder einige spannende Überholmanöver und entsprechend verkrampfte Gesichter bei der Konkurrenz und so manchem Beifahrer auf dem Programm. Über der Grenze machten wir noch einige Kilometer in Georgien bevor wir uns einen schönen Lagerplatz gesucht haben. Kaum war ein lauschiges Plätzchen am Ufer eines Bachs gefunden und der erste Espace-Sessel aus dem Auto gewuchtet, bemerkten wir die Heerscharen von Mücken, die sich auf uns stürtzten. Natürlich sprangen wir in die Autos und flüchteten entsprechend zügig um weiter einen Platz zu suchen. Falls diese fast panische Reaktion bei den beiden deutschen Teams (welche just im selben Moment mit 6 Fahrzeugen unseren Lagerplatz beparkten) für Verwirrung gesorgt hat, möchten wir dies hiermit erklärt wissen um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Unweit von jenem Lager haben wir einen Mückenfreien Platz gefunden, welcher dann einen gemütlichen Grillabend mit Nachwirkungen am nächsten Morgen ermöglicht hat.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9352.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-439" title="IMG_9352" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9352-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>  <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070435.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-456" title="P1070435" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070435-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>08.05.2012 Berg Ararat</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitig in der Früh gings in Artvin los in Richtung Kars. Zu Beginn gings gleich mal rauf auf einen Pass mit stolzen 2590 Metern Seehöhe. Dort gab es noch reichlich Schnee und die Temperaturen waren entsprechend mässig. Landschaftlich war das &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/08/08-05-2012-berg-ararat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitig in der Früh gings in Artvin los in Richtung Kars. Zu Beginn gings gleich mal rauf auf einen Pass mit stolzen 2590 Metern Seehöhe. Dort gab es noch reichlich Schnee und die Temperaturen waren entsprechend mässig. Landschaftlich war das ganze sehr beeindruckend. Anschließend gings weiter nach Igdir (oder so&#8230;), gleich neben dem Berg Ararat, wo anscheinend die Arche (natürlich symbolisch zu verstehen) gestrandet sein soll. Während die Motorradfahrer zügig durch Igdir kamen, hatte es die Polizei wieder mal auf unsere Autos abgesehen und wir wurden am Stadtrand direkt vor der Polizeistation angehalten. Das wird teuer??? Falsch gedacht, statt der herkömmlichen Bezahlerei wurden wir hier nach einigen obligatorischen Fragen (Was wir machen, warum, weshalb, wieso&#8230;) zu türkischem Tee eingeladen. Die ganzen Polizisten tranken fleißig mit, anscheinend ist Igdir ein sehr sicheres Städtchen. Zumindest kam bei den Beamten bis zum Eintreffen des Gewitters keinerlei Stress auf. Wir konnten sie sogar überreden ein anderes Team aufzuhalten um eine &#8220;Polis Kontrol&#8221; durchzuführen, doch leider kam gerade keines durch, schade, das wäre ein Spass geworden. Schließlich machten unsere Motorradfahrer das Foto vom Berg und wir blieben bei unseren neuen Freunden (und Helfern <img src='http://vrwaega.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Nach dieser Tagesaufgabe gings wieder retour nach Kars, aber natürlich war uns das zu langweilig und besuchten noch das Dorf Böcüklü, welches nur über eine abenteuerliche Schotterpiste durch eine traumhafte Landschaft erreichbar war. Leider stellte sich dies als Sackgasse heraus und wir kehrten auf schnellstem Wege nach Kars zurück, wo wir uns auf einem großen Platz wieder mit all den anderen Rallyeteilnehmern getroffen und unser Lager aufgeschlagen haben.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9257.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-435" title="IMG_9257" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9257-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a> <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070371.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-436" title="P1070371" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070371-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>07.05.2012 Grillen am Strand von Ordu</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gings von Samsun nach Trabzon. Unterwegs traffen wir beim Tanken in Ordu auf zwei Journalisten, welche gleich ein Interview mit Martin machten und ein Foto für die Zeitung schossen. Anschließend gings in einen Supermarkt, wo wir uns mit Fleisch, &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/08/07-05-2012-grillen-am-strand-von-ordu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gings von Samsun nach Trabzon. Unterwegs traffen wir beim Tanken in Ordu auf zwei Journalisten, welche gleich ein Interview mit Martin machten und ein Foto für die Zeitung schossen. Anschließend gings in einen Supermarkt, wo wir uns mit Fleisch, einem Komfort-Grill und Grillkohle ausrüsteten. Kurz nach Ordu fanden wir auch gleich eine passende Stelle am Strand, wo wir sogleich unsere Neuerwerbung einweihten. Dann gings auf einer äußerst gut ausgebauten (und deshalb weniger spannenden) Straße direkt an der Küste Richtung Trabzon. Dort angekommen stellten wir fest, dass die Etappe am nächtsen Tag kilometermässig sehr anstrengend werden könnte und beschlossen deshalb Abends noch einige Zusatzkilometer abzuspulen. Natürlich haben wir diesen Beschluss gefasst nachdem das Lager schon penibel genau eingerichtet und der Stubenteppich schon ausgebreitet war, logisch. Nach weiteren ca. 250 km schlugen wir unser Lager dann an einer Tankstelle in Artvin auf, wo wir mittels Landjäger auch gleich einen guten Wachhund akquiriert haben.<br />
<a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070276.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-427" title="P1070276" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070276-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a> <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070289.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="P1070289" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070289-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>06.05.2012 Chinesen-Rally</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[oder wie wir uns durch den Schlamm kämpften! Von Corum aus gings nach Boygzkale (oder so&#8230;) zum Start der Chinesen-Rally. Dort angekommen (eine Stunde vor offiziellem Start) waren bereits alle Teams auf der Strecke und die Aufräumarbeiten am Start in &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/08/06-05-2012-chinesen-rally/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder wie wir uns durch den Schlamm kämpften! Von Corum aus gings nach Boygzkale (oder so&#8230;) zum Start der Chinesen-Rally. Dort angekommen (eine Stunde vor offiziellem Start) waren bereits alle Teams auf der Strecke und die Aufräumarbeiten am Start in vollem Gange. Trotzdem begaben wir uns sofort auf die schlammige Strecke um das Feld von Hinten aufzurollen (Pedal to the Metal!). Die diversen Etappen waren landschaftlich sowie fahrerisch durchaus anspruchsvoll (für deutsche Verhältnisse beinache nicht bewältigbar <img src='http://vrwaega.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Auch unsere Motorradfahrer haben gleich bei der ersten Sonderprüfung gekniffen (was aber durchaus verständlich war). Nach Erfolgreichem Abschluss dieser Sonderprüfung und Übergabe des Musikinstruments (Michi bekam ja beim Start eine Blockflöte) in Corum gings an die Schwarzmeerküste nach Samsun. Dort angekommen gings auf zu einem großen Parkplatz, wo auch gerade ein lokales Oldtimertreffen stattfand. Nachdem wir unser Lager direkt am Meer aufgeschlagen hatten dauerte es auch nicht lange bis wir Kontakt zu einigen ganz netten einheimischen Motorradfahrern geschlossen hatten. Diese ermöglichten einen kleinen Offroadausflug an den Strand mit dem Motorrad. Nach gemütlichem Beisammensitzen war dann auch für Goran und Manuel um 02:30 Uhr Zapfenstreich.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1349.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-430" title="IMG_1349" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1349-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a> <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9070.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-432" title="IMG_9070" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9070-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>05.05.2012 Benz versehentlich zu schnell</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach frühstücklichem Reifenwechseln (Rotation rückwärts &#8211; deutliche Vorteile beim Rückwärts Le Mans Start, Unwucht garantiert) gings gleich in der Früh auf die Rennstrecke nach Körfez (oder so&#8230;) wo wir die wohlverdiente Runde um den Ring für eine bessere Ausgangslage der &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/05/05-05-2012-benz-versehentlich-zu-schnell/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach frühstücklichem Reifenwechseln (Rotation rückwärts &#8211; deutliche Vorteile beim Rückwärts Le Mans Start, Unwucht garantiert) gings gleich in der Früh auf die Rennstrecke nach Körfez (oder so&#8230;) wo wir die wohlverdiente Runde um den Ring für eine bessere Ausgangslage der zu bewältigenden restlichen ca. 560 km nach Corum sausen ließen. Kurz nach erreichen unserer Reisegeschwindigkeit (nahe bei Überschallknall) wurde unser Mercedes allerdings durch die örtliche Polizei jäh gestoppt. Röno natürlich unschuldig. Fazit: Wir müssen für 80 km/h über dem Limit umgerechnet ca. 70€ bezahlen &#8211; der Haken nur, wir wissen nicht wo!?! Bei der Ausreise an der Grenze wird sichs schon weisen. Auf einer schönen Passtrecke bei strömendem Regen und Top-Strassenverhältnissen (a la Schmierseife) lag plötzlich ein kleiner Borkenkäfer auf der Straße &#8211; das Motorrad neben ihm auf dem Bankett (Und diesen Käfer den wir meinen, der heißt Michi &#8211; Denkt euch bitte die Melodie von Biene Maja). Dies war Gott sei Dank nur ein kleiner Ausrutscher ohne jegliche Folgen. Kleinere Nichtigkeiten, wie der gebrochene letzte Metallteil am Röno (Auspuff), konnten uns letztlich nicht am Erreichen unseres Tagesziels hindern.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070160.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-415" title="P1070160" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/P1070160-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>  <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9050.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-416" title="IMG_9050" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9050-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
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		<title>04.05.2012 Per Fähre über Bosporus</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oder auch 20 Auffahrunfälle in 5 Kilometern! Nach dem Besuch des türkischen Europaministers in schwer bewaffneter Begleitung starteten alle Teams im chaotischen Le Mans Modus (jeder begibt sich so schnell wie nötig oder so entspannt wie möglich zu seinem Fahrzeug &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/05/04-05-2012-per-fahre-uber-bosporus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder auch 20 Auffahrunfälle in 5 Kilometern! Nach dem Besuch des türkischen Europaministers in schwer bewaffneter Begleitung starteten alle Teams im chaotischen Le Mans Modus (jeder begibt sich so schnell wie nötig oder so entspannt wie möglich zu seinem Fahrzeug und schaut, dass er Meter gewinnt). Nach einem gründlich verpatzten Start unseres Röno E-Space aufgrund eines falsch koordinierten und voreiligen Wendemanövers konnten wir uns durch vollkommen erwünschten und meistens selbst verursachten Vollkontakt mit diversen anderen Fahrzeugen doch den nötigen Respekt sichern um relativ zügig zur Fähre zu gelangen. Außer unserem Altherrenfahrzeug (dem Benz), auf den unsere Motorradfahrer sage und schreibe 1h warten mussten. Dann gings mit der Fähre über den Bosporus und anschließend weiter zum Sekapark bei Izmit direkt am Meer (ca. 80 km). Dort haben wir unser Nachtlager aufgebaut und lecker Chilli gekocht.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1242.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-410" title="IMG_1242" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1242-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>    <a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8975.jpg"><img class="alignnone  wp-image-411" title="IMG_8975" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8975-224x300.jpg" alt="" width="204" height="223" /></a></p>
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		<title>03.05.2012 Fahrt von der alten Galata Brücke zur blauen Moschee</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spannende Tagesaufgabe für alle Teams. Kurz nach Mittag gings mitten rein in den Istanbuler Stadtverkehr, Chaos pur. Es hieß auf zur blauen Moschee, um dort das nächste Camp direkt auf dem großen Platz vor der Moschee aufzuschlagen. Abends gab es &#8230; <a href="http://vrwaega.com/2012/05/03/03-05-2012-fahrt-von-der-alten-galata-brucke-zur-blauen-moschee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Tagesaufgabe für alle Teams. Kurz nach Mittag gings mitten rein in den Istanbuler Stadtverkehr, Chaos pur. Es hieß auf zur blauen Moschee, um dort das nächste Camp direkt auf dem großen Platz vor der Moschee aufzuschlagen. Abends gab es im Vorgarten des Team Vrwaega eine kleine Nachbarschaftsparty mit Hans Söllner im Radio und den Teams 55 (AllGOrient), 69 (Wüstenlausis &#8211; Danke für die Riesenflasche Rotwein), 96 (Taxi to Baku &#8211; Danke für das Stuttgarter Hofbräu) und natürlich dem falschen Manuel von den Bäsawäga. Außerdem lernten wir einen trinkfreudigen einheimischen Teppichverkäufer kennen, der uns eine ganze Weile Gesellschaft leistete (er bevorzugte Captain Morgan und Obstler in rauhen Mengen). Für ihn endete der Abend mit einem Wiesenköpfler und einem Ambulanzeinsatz. Wir vermuten im Nachhinein, dass er schon vor seinem Besuch bei uns andere Drogen konsumiert hatte. Ansonsten ein wirklich gemütlicher Abend in nachbarschaftlicher Gesellschaft ohne weitere Zwischenfälle.</p>
<p><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_11751.jpg"><img class="alignnone  wp-image-403" title="IMG_1175" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_11751-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a><a href="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1185.jpg"> <img class="alignnone  wp-image-404" title="IMG_1185" src="http://vrwaega.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1185-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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